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22. April 1999 | Allgemeines

BV Druck: IG Medien hat keine Zeit zum Verhandeln

Druckindustrie bietet 2,8 Prozent mehr Lohn

Die Tarifverhandlungen zwischen dem Bundesverband Druck und der IG Medien sind am 15. April 1999 auf den 6. Mai 1999 vertagt worden.

Die Arbeitgeber hatten zuvor in der zweiten Verhandlungsrunde ein Angebot in der Höhe von 2,8 Prozent vorgelegt. Wie der BV Druck dazu mitteilt, war die IG Medien nicht bereit, über dieses Angebot zu verhandeln, und erklärte, daß sie vor dem 6. Mai 1999 keine Zeit für weitere Verhandlungstermine zur Verfügung habe. Die Gewerkschaft lehnte auch das Angebot der Arbeitgeber ab, samstags oder sonntags zu verhandeln.

Das Angebot der Arbeitgeber bedeutet mit 2,8 Prozent, rückwirkend vom 1. April an und für zwölf Monate, die "obere Grenze", wie der BV Druck im Vorfeld der Verhandlungen mitteilte. Diese Lohnzahl sei besser als alle Abschlüsse der Druckindustrie in den vergangen fünf Jahren. Sie liege zudem deutlich höher als die Inflation und bringe den Druckern die von der Gewerkschaft erwünschte reale Verbesserung der Kaufkraft.

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