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24. Juli 1997 | Allgemeines

BV Druck: Besetzungsregelungen sind überholt

Betriebe sollen künftig selbst entscheiden

Der Bundesverband Druck will seinen Weg einer umfassenden Tarifreform in der Druckindustrie fortsetzen.

Der Samstag könne "durch den Tarifabschluß im Februar dieses Jahres wieder in die öffentliche Arbeitszeit" einbezogen werden. Wie die Arbeitgeberorganisation mitteilt, stehe nun eine Änderung der Besetzungsregeln auf dem Programm. In einer ersten Verhandlung mit der IG Medien am 17. Juli 1997 in München habe der Bundesverband Druck auf eine zügige Neuregelung gedrängt. Die Besetzungsregeln legen fest, wie viele Mitarbeiter mit welcher Ausbildung an den Druckmaschinen einzusetzen sind. Die Regelung stamme, so der BV Druck, aus den 70er Jahren und sei "völlig überholt". Ziel sei es, daß die Besetzung der Maschinen zukünftig in den Betrieben geregelt wird. Die Verhandlungen werden am 17. Oktober 1997 fortgesetzt.

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