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27. Januar 2006 | Namen und Nachrichten

Bundeszentrale vergibt W(ahl)-Award 05 für beste „Wahlwerbung“

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) in Bonn hat am 26. Januar 2006 auf Schloss Neuenburg bei Pforzheim den „Deutschen Jour­nalistenpreis zur Bundestagswahl“ vergeben. Prämiert wurden Journalisten, die in Zeitungen und im Radio preiswürdige Sendungen und Texte rund um Wahlurne und Stimmzettel veröffentlicht haben. Besonderer Wert wurde von der Jury dar­auf gelegt, dass die Arbeiten „wahlmotivierend“ waren. In der Kategorie Print war die Redaktion Kitzingen der „Main-Post“ (Würzburg) erfolgreich. Sie errang den ersten Platz und 2.000 Euro für ihr auf Zeitungspapier entwickeltes Würfelspiel „Kandidaten-ärgere-Dich-nicht“. Der zweite Preis und 1.000 Euro ging an Maximilian Czysz, Su­sanne Sasse und Andreas Steppan vom „Tölzer Kurier“ (Münchner Merkur). Die Volontäre der „Rhein-Zeitung“ (Koblenz) konnten sich über Platz drei und 750 Euro freuen. Platz vier und 500 Euro gingen an die Redaktion Heimatzeitungen der Verlagsgesellschaft Madsack mit ihren Regional­ausgaben der „Hannoverschen Allgemeinen Zei­tung“ und der „Neuen Presse“. Darüber hinaus wurden vier Preise für Hörfunkjournalisten verge­ben. Die Jury konnte unter Einsendungen von gut 100 Redaktionen und Journalisten auswählen.

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