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11. November 2003 | Namen und Nachrichten

Bundesverband Druck kritisiert ver.di-Spot zur Ausbildung

Während Politik und Wirtschaftsverbände alle Anstrengungen unternähmen, um zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen, stelle sich die Gewerkschaft ver.di mit ihrem Verhalten völlig ins Abseits, kritisiert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) in Wiesbaden am 6. November 2003. Als „geschmacklos und auf gefährliche Weise zynisch“ verurteilt die Arbeitgeberorganisation einen Video-Spot der Gewerkschaft, mit dem der Ausbildungsplatzmangel in Deutschland angeprangert werden soll. Obendrein gebe die Gewerkschaft selbst kein gutes Beispiel ab: Bundesweit liege die Ausbildungsquote bei rund 4,3 Prozent, teilte der bvdm mit. Die mittelständische Druck– und Medienindustrie verfüge aufgrund der Schaffung zukunftsweisender Ausbildungsberufe immerhin über eine Ausbildungsquote von neun Prozent, dagegen könne der DGB selbst nur „ein entsprechendes Verhältnis von 0,6 Prozent vorweisen“. Kontakt: bvdm, Telefon 0611/803181, E-Mail presse@bvdm-online.de.

 

Internet: www.bvdm-online.de

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