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10. Mai 2000 | Namen und Nachrichten

Bundespressekonferenz eröffnet Haus am Schiffbauerdamm

Die Bundespressekonferenz hat ihr neues Domizil in Berlin am 8. Mai 2000 offiziell bezogen. Bundespräsident Johannes Rau würdigte anlässlich der Eröffnung des 100 Millionen Mark teuren Baus Leistung und Vielfalt der deutschen Medien. Sie suchten im internationalen Maßstab Ihresgleichen. Sie könne sich sehen, hören und lesen lassen. Das achtstöckige neue Gebäude wurde von dem Berliner Architektenpaar Johanne und Gernot Nalbach entworfen und steht auf der früheren Grenze zwischen Ost- und West-Berlin. Der Verlauf der Mauer ist im Boden des Innenhofs nachgezeichnet. Das Haus liegt in unmittelbarer Nähe des Reichstags und in Sichtweite des Kanzleramts. Die 1949 von Journalisten als Verein gegründete Bundespressekonferenz ist, wie es in der Satzung heißt, ein "Zusammenschluss deutscher Korrespondenten, die aus Berlin und/oder Bonn ständig über die Bundespolitik berichten". Der Sinn dieser Institution war und ist es, dass die Journalisten selbst zu Terminen einladen und Fragen stellen wollen, statt sich von politischen Amtsinhabern vorgeben zu lassen, wann diese sich öffentlich äußern möchten. Der Bundespressekonferenz gehören fast 900 Mitglieder an. Daneben existiert der Verein der Auslandspresse mit gut 400 Mitgliedern.

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