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28. September 2009 | Namen und Nachrichten

Bundespräsident Köhler bei Lokaljournalistenpreis

Als „Ritterschlag für guten Lokaljournalismus“ bezeichnete Bundespräsident Horst Köhler den von der Konrad-Adenauer-Stiftung vergebenen Deutschen Lokaljournalistenpreis. Anlässlich der Verleihung am 31. August 2009 in Braunschweig appellierte das Staatsoberhaupt in seinem Gruß­wort an die Journalisten, sich ihr Berufsethos zu bewahren. Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe (Essen), lobte in seiner Festrede die herausragende Rolle des Lokaljour­nalismus für das Gemeinwesen: „Es gehört mehr Mut dazu, einen scharfen Kommentar über den Bürgermeister zu schreiben als über den Papst oder Vladimir Putin. Denn der Kommentator trifft den so hart Kritisierten vielleicht beim nächsten Stadtfest, während die Wahrscheinlichkeit, dass er dem Papst oder Putin über den Weg läuft, eher gering ist.“ Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der zur WAZ Mediengruppe gehörenden „Braunschweiger Zeitung“, die mit dem Lokaljour­nalistenpreis für ihr Konzept der Bürgerzeitung geehrt wurde (BDZV Intern berichtete). Sie bietet ihren Lesern täglich Foren, um sich aktiv in ge­sellschaftliche Debatten einzubringen. Zu den besonderen Erfolgen in Braunschweig zählt unter anderem das Interviewformat „Leser fragen“, für das seit 2003 mehr als 800 Leser Prominente befragt haben. Mit dem zweiten Preis wurde die „Stuttgarter Zeitung“ ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind: Abendzeitung“ (München), „Ber­liner Morgenpost“, „Bocholter-Borkener Volks­blatt“, „Fränkischer Tag“ (Bamberg), „Hannover­sche Allgemeine“, „Neun7“ (Würzburg), „Pas­sauer Neue Presse“, „Reutlinger General-Anzei­ger“ und der Zeitungsverlag Waiblingen.

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