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22. Februar 2016 | Namen und Nachrichten

Bündnis für Pressefreiheit: Protest gegen Pegida-Ableger

Themen: Pressefreiheit

Etwa 300 Vertreter von Medien, Politik und Gewerkschaften haben sich am 20. Februar in Mainz einer rechtsgerichteten Kundgebung gegen den Südwestrundfunk (SWR) entgegengestellt. Zu dieser hatte der islamfeindliche Pegida-Ableger „Karlsruhe wehrt sich" in unmittelbarer Nähe zum SWR-Funkhaus aufgerufen. Die Gegendemonstration hatte das „Bündnis für Pressefreiheit und unabhängige Berichterstattung" organisiert. Ihm hatten sich unter anderen der Verband der Zeitungsverleger in Rheinland-Pfalz-Saarland, die Landesverbände von Grünen, CDU, SPD, Linken und FDP, die Gewerkschaften Verdi und GEW sowie die Organisation Reporter ohne Grenzen angeschlossen.

cropped-header_02.jpgNur wenige Meter entfernt fand die Kundgebung von „Karlsruhe wehrt sich" statt, die zu Beginn durch anhaltendes Glockenläuten einer nahen Kirche gestört wurde. Vor rund 30 Anhängern forderte der Blogger Michael Mannheimer ein Berufsverbot für Journalisten, die falsch berichteten, und unter Umständen auch eine Gefängnisstrafe.

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