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07. Mai 2007 | Allgemeines

Brüssel: Debatte zum Internationalen Tag der Pressefreiheit

enpaUm Pressefreiheit im digitalen Zeitalter ging es in einer Veranstaltung des Europäischen Parlaments (EP) am 2. Mai 2007, dem Vorabend des Internationalen Tags der Pressefreiheit. Eingeladen in die mit rund 90 Teilnehmern gut besuchte Media Lounge hatten der Präsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbands (ENPA), Valdo Lehari jr., der Präsident des Europäischen Zeitschriftenverlegerverbands (FAEP), David Hanger, sowie der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering. In seiner Keynote machte Christoph Keese, Chefredakteur von „Welt am Sonntag“ und „Welt online“ deutlich, dass die Medienlandschaft immer mehr zusammenwachse. Schon heute gebe es im Redaktionsteam seines Hauses keine künstliche Trennung mehr zwischen online und print. Künftige rechtliche Rahmenbedingungen müssten die zunehmende Konvergenz der Medien berücksichtigen. In der anschließenden Panel-Diskussion bestätigte EP-Mitglied Ruth Hieronymi, dass die Gesetzgebung mit der wachsenden Komplexität der Medien Schritt halten müsse. Der Präsident der portugiesischen Verlegerorganisation, Joao Palmeiro, warnte die Politik davor, „zu regulieren, was Sie nicht kontrollieren können“. Auskunft zum gegenwärtigen Stand der Pressefreiheit gaben ferner Celia Duncan, Chefredakteurin von „CosmoGirl!“, Karol Jakubowitz (Europarat) sowie der Beauftragte für die Freiheit der Medien der OSZE, Miklos Haraszti.

 

Foto: Veldeman Photo Brussels

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