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28. Januar 2002 | Digitales

Breitband-Haushalte im deutschsprachigen Europa

Den höchsten Anteil an Privathaushalten mit Breitbandausstattung wird im Jahr 2005 die Schweiz mit knapp 26 Prozent erreichen; Österreich und Deutschland folgen mit 22 Prozent und 20 Prozent. Dies ist ein Ergebnis des Themenreports „Breitband Access“ der mediareports der Prognos AG (Basel). Den Grund für die zunächst eher niedrige Verbreitung sehen die Schweizer Experten bei den wenig lohnenden breitbandigen Inhalte- und Diensteangeboten. Günstig sei das Breitband nur für Vielnuzter; niedrigere Preise für breitbandige Zugänge zum Internet und anderen Online-Diensten könnten die Nachfrage allerdings stark ankurbeln. Eine „Killer-Application“ für Breitband-Plattformen gibt es aus Sicht der Prognos-Forscher allerdings nicht. Je nach Kundengruppe und deren Bedürfnisstruktur müssten spezifische Angebote geschnürt werden. Zurzeit konzentrierten sich die größten Erwartungen im Hinblick auf das Wettbewerbspotenzial breitbandfähiger Multimediaplattformen auf Internet- und Online-Dienste. Die absolute Zahl der Online-Zugänge sei in den letzten Jahren weltweit stark gestiegen. Für das Jahr 2010 erwartet Prognos, dass rund 70 bis 80 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz über einen Onlinezugang verfügen werden. Kontakt: Prognos, Michaela Wölk, Telefon 030/39922806, E-Mail kontakt@prognos-mediareports.com.

 

Internet: www.prognos-mediareports.com

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