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27. April 2007 | Namen und Nachrichten

„Braunschweiger Zeitung“ will „Harz-Kurier“ übernehmen

Die „Braunschweiger Zeitung“, eine 100-pro­zentige Tochter der WAZ-Mediengruppe (Essen), will zum 1. Juli 2007 sämtliche Anteile am „Harz-Kurier“ (Herzberg) erwerben. Die Zeitung er­scheint in einer täglichen Auflage von rund 18.000 Exemplaren im Landkreis Osterode am Harz. Im Zuge dieses Erwerbs sollen auch die Anzeigen­blätter „Harzer Wochenspiegel“ und „Echo am Sonntag“ übernommen werden. Das teilten am 25. April 2007 der Verleger des „Harz-Kuriers“, Sigfried Jungfer, und der Geschäftsführer der „Braunschweiger Zeitung“, Rainer Hlubek, mit. Die „Braunschweiger Zeitung“ verfügt bereits über eine 35-Prozent-Beteiligung an der Harz-Kurier Verlagsgesellschaft. Wie Hlubek betonte, werde auch nach der Übernahme der „Harz-Kurier“ in der gewohnten Form als Tageszeitung erschei­nen. Redaktionen unterhält die Zeitung in Oste­rode, Herzberg, Bad Lauterberg und Bad Sachsa. Wie die WAZ-Mediengruppe weiter mitteilt, wird die Rollenoffset-Druckerei Jungfer vom 1. Juli an in einem Management-Buy-Out weitergeführt, also in einer Übernahme durch die leitenden Ma­nager Wolfgang Schreiner (Geschäftsführer), Guido Lang (kaufmännischer Leiter) und Roger Mellinghausen (Leiter Finanzbuchhaltung). Verle­ger und Mehrheitsgesellschafter Sigfried Jungfer werde sich zurückziehen.

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