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06. September 2001 | Ausland

Brasilianischer Journalist ermordet

Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen hat in einem Schreiben an den Gouverneur des Bundesstaats Rio de Janeiro ihre tiefe Bestürzung über die Ermordung von Mario Coelho de Almeida Filho, Chefredakteur der Zeitung „A Verdade“, geäußert. „Nur gründliche Ermittlungen und die Bestrafung der Täter können weitere Attentate verhindern“, erklärte Robert Ménard, Generalsekretär der Organisation zur Verteidigung der Pressefreiheit in Paris. Mario Coelho de Almeida Filho wurde am 16. August 2001 vor seinem Haus in Magé unweit von Rio de Janeiro erschossen. Die Polizei vermutet, dass der Täter in bezahlter Killer ist. Das Attentat wurde einen Tag vor der Aussage des Journalisten in einem Diffamierungsprozess verübt. Wie Reporter ohne Grenzen weiter mitteilt, wurden seit 1991 13 Journalisten in Brasilien umgebracht.

Kontakt:

RoG,
Skalitzer Straße 101,
10997 Berlin,
Telefon 030/6158585,
Fax 030/6143463,
E-Mail kontakt@reporter-ohne-grenzen.de

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