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16. August 2006 | Veranstaltungen

bpb-Journalistenworkshop „Medien 2.0“

Unruhen in den Pariser Vorstädten, Terroran­schlag auf die Londoner U-Bahn, Überschwem­mungen in Süddeutschland – wenn etwas pas­siert, liefern so genannte Bürgerjournalisten manchmal schneller Informationen und Bilder als die Me­dien. Private Blogger und Podcaster brin­gen sich immer stärker in die Berichterstattung ein – die Verhältnisse zwischen Medienprodu­zenten und Medienkonsumenten verändern sich. Längst su­chen die klassischen Medien nach We­gen, wie sie solche „Web 2.0“-Formate für sich nutzbar machen können. Die Bundeszentrale für politi­sche Bildung will mit ihrem Workshop „Me­dien 2.0: Konsumenten als Produzenten in Print-, Hörfunk- und Online-Medien“ daher Aspekte de­battieren, die die Branche bewegen. Am 28. und 29. September 2006 soll es in Frankfurt am Main zum Beispiel um die Frage gehen, wie traditio­nelle journalistische Formate von Weblogs und anderen Formen des so genannten Citizen Jour­nalism profitieren können, welche Formate „funk­tionieren“ – und was für ein Profil sich hinter ei­nem „typischen Blogger“ verbirgt. Als Referenten und Podiumsteilnehmer unter anderem dabei: „Südkurier“-Chefredakteur Thomas Satinsky, Dietmar Timm von Deutschlandradio Online, Vertreter vom Zündfunk des Bayerischen Rund­funks, von Spiegel Online und der WAZ-Gruppe in Essen; Thomas Wahnhoff vom deutschen Podcastverband Michael Maier von der „Netzei­tung“ sowie Spreeblick-Gründer Johnny Haeusler; ferner aus dem Bereich Medienwissenschaft Steffen Büffel (Universität Trier), Jan Schmidt (Universität Bamberg) und Thomas Pleil (Stu­diengang Online-Journalismus in Darmstadt).

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