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03. Juli 2007 | Allgemeines

Binnennachfrage sorgt für Produktionsplus bei Papier

VDP: Ertragsentwicklung belastet

Die deutsche Papierindustrie hat in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 2,7 Prozent mehr Papier als im Vergleichszeitraum 2006 produziert. Der Absatz wurde um 3,2 Prozent gesteigert. Das teilte der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Papierfabriken (VDP), Klaus Windhagen, am 26. Juni 2007 in Wiesbaden anlässlich der Zellcheming-Expo mit.

Erfreulich habe sich mit einem Plus von 6,7 Prozent vor allem das für die deutsche Papierindustrie wichtige Inlandsgeschäft entwickelt. Dagegen habe sich der Auslandsabsatz, anders als in den vergangenen drei Jahren, nur noch wenig dynamisch gezeigt. Er legte nur um 0,3 Prozent zu. Nachfrageimpulse seien jedoch von Osteuropa ausgegangen: Die Lieferungen dorthin stiegen um 7,7 Prozent. Der Absatz von Papier in Westeuropa lag mit plus 1,6 Prozent deutlich niedriger. Ein Minus von 17,5 Prozent mussten die Lieferungen nach Übersee verzeichnen.

Nach Angaben des VDP konnte die Papierindustrie in den ersten fünf Monaten 2007 auch bei den Umsätzen einen Zuwachs (5,8 Prozent) erzielen. Dieses Ergebnis lasse sich auf die Absatzsteigerung und leichte Erlösverbesserungen zurückführen. "Angesichts steigender Kosten - insbesondere für Energie und Rohstoffe - sei die Preisentwicklung für viele Unternehmen nach jahrelanger Talfahrt jedoch bei weitem nicht ausreichend", hieß es beim VDP.

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