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12. November 1998 | Marketing

BILD-Studie: Zukunft der Medien im Nutzungs-Mix

Die elektronischen Medien werden die etablierten Medien nicht verdrängen, vielmehr wird es zu einem Zusammenwirken von PC/Online-Medien und bestehenden Massenmedien kommen. Die Zukunft liegt in der "Vielfalt von Nutzungstypen mit unterschiedlichstem Medien-Nutzungs-Mix", lautet das generalisierende Fazit der Untersuchung "Quo vadis Mediennutzung?", die die "Bild"-Anzeigenabteilung in Zusammenarbeit mit dem Basler Prognos-Wirtschaftsforschungsinstitut im Oktober 1998 vorgelegt hat. Die von dem Medienwissenschaftler Klaus Schrape begleitete Untersuchung schließt an eine Studienreihe an, mit der "BILD" seit 1995 die Medien untersucht. Nach den vorangegangenen Betrachtungen zu neuen Medien-Technologien (Quo vadis Media, 1995), dem Umgang des Menschen mit neuen Kommunikations-Instrumenten (Quo vadis Mensch, 1996) und dem besonderen Einfluß neuer Medien auf zukünftige Werbestrategien (Quo vadis Werbung, 1997) rückt die aktuelle Veröffentlichung den Wandel der Mediennutzung selbst ins Zentrum. Die neue Studie unterlegt die Diskussion um die Zukunft der Mediennutzung mit empirischen Daten und historischen Erfahrungen und liefert erstmalig auch Prognose-Trends. Die zentralen Fragen lauten: "Wie wird sich das alltägliche Mediennutzungs- und Kommunikationsverhalten der Menschen in den nächsten zehn bis 15 Jahren verändern? Welche Einflußfaktoren werden zu diesen Veränderungen führen? Werden die elektronischen Medien die etablierten Medien verdrängen?". Dabei werden einführend die Entwikklungslinien veranschaulicht und der Strukturwandel der Mediennutzung während der letzten eineinhalb Jahrzehnte erläutert. Über die Darstellung von Nutzungsprofilen der wichtigsten Mediengattungen sowie einer Analyse der Faktoren, die den Wandel der Mediennutzung beeinflussen, werden abschließend Prognosen zur Entwicklung der Marktanteile gegeben.

Kontakt:

Anzeigenverkauf Zeitungsgruppe BILD,
Nicole Klein,
Fax. 040/34725250.

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