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06. Februar 2014 | Lob und Preis

Bewerbungsfrist für Theodor-Wolff-Preis endet am 15. Februar

Noch bis zum 15. Februar 2014 werden Be­werbungen für den Theodor-Wolff-Preis – den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen ent­gegengenommen. Mit dem Preis würdigt der BDZV jährlich die besten Essays, Kommentare und Reportagen. Ausgezeichnet werden journa­listische Glanzstücke in Sprache, Stil und Form, die durch ihre gründliche Recherche, ihre einge­hende Analyse und ihre breite Information Zeug­nisse einer demokratischen und gesellschaftspo­litischen Verantwortung sind. Dabei wird großer Wert nicht nur auf die Berichterstattung aus Poli­tik und Gesellschaft gelegt, auch herausragende lokale Beiträge werden preisgekrönt. Um den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis können sich Journalisten bewerben, deren Beiträge zwi­schen dem 1. Januar und 31. Dezember 2013 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politi­schen Wochenzeitung oder auf deren Websites erschienen sind. Die Aus­zeichnung erinnert an Theodor Wolff – legendä­rer Leitartikler und Chef­redakteur des „Berliner Tageblatts“, der zu Be­ginn des 20. Jahrhunderts mit seinen Texten und Analysen eine ganze Ge­neration von Journalis­ten, Politikern und Lesern prägte. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner liberal-demokrati­schen Gesinnung wurde Wolff Opfer des Nazi-Terrors. Aktuelle Informati­onen zum Theodor-Wolff-Preis gibt es nicht nur auf der Website www.theodor-Wolff-preis.de, sondern auch auf Facebook: www.facebook.de/theodorwolffpreis.

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