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24. Januar 2014 | Lob und Preis

Bewerbungsfrist für Theodor-Wolff-Preis endet am 15. Februar

Noch bis zum 15. Februar 2014 werden Bewerbungen für den Theodor-Wolff-Preis – den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen entgegengenommen. Mit dem Preis würdigt der BDZV jährlich die besten Essays, Kommentare und Reportagen. Ausgezeichnet werden journalistische Glanzstücke in Sprache, Stil und Form, die durch ihre gründliche Recherche, ihre eingehende Analyse und ihre breite Information Zeugnisse einer demokratischen und gesellschaftspolitischen Verantwortung sind. Dabei wird großer Wert nicht nur auf die Berichterstattung aus Politik und Gesellschaft gelegt, auch herausragende lokale Beiträge werden preisgekrönt. Um den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis können sich Journalisten bewerben, deren Beiträge zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2013 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitung oder auf deren Websites erschienen sind. Die Auszeichnung erinnert an Theodor Wolff – legendärer Leitartikler und Chefredakteur des „Berliner Tageblatts“, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seinen Texten und Analysen eine ganze Generation von Journalisten, Politikern und Lesern prägte. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner liberal-demokratischen Gesinnung wurde Wolff Opfer des Nazi-Terrors. Aktuelle Informationen zum Theodor-Wolff-Preis gibt es nicht nur auf der Website www.theodor-Wolff-preis.de, sondern auch auf Facebook: www.facebook.de/theodorwolffpreis.

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