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08. März 2000 | Namen und Nachrichten

Beteiligungen an Start-Ups gewinnen an Bedeutung

Die Megafusion zwischen Time Warner und AOL zeigt wahrscheinlich am deutlichsten, welchen enormen Wertzuwachs derzeit Internet-Firmen an der Börse im Vergleich zu traditionellen Medienunternehmen erzielen können. Für viele Verlage und Medienanbieter ist dies Anlass für ein professionelles Management der Beteiligungen an jungen E-Companies. Ein Beispiel ist die Beteiligung der Hubert Burda Medien an dem Internet-Gebrauchtbuchhändler "Justbooks". Bereits zuvor hatte sich Bertelsmann an der Preisagentur "DealPilot" beteiligt und Gruner + Jahr hat zum Jahresende 1999 die Gründung einer eigenen Tochter "G+J Multimedia Ventures" bekannt gegeben, die die Beteiligungen mit Venture Capital koordiniert. Auch regionale Zeitungsverlage haben reagiert und sich an erfolgversprechenden nationalen oder regionalen Unternehmen wie zum Beispiel Auktionsplattformen beteiligt. Dass hierfür nicht immer nur Geld die Eintrittskarte für eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung sein muss, zeigt das Beispiel ProSieben. Der Münchner TV-Sender hat sich an der Powershopping-Plattform "Letsbuyit.com" und dem Online-Spieleversender "MyToys.de" beteiligt und seine Anteile mit Medialeistung (Werbezeiten) bezahlt.

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