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21. Mai 2004 | Marketing

Berliner „Tagesspiegel“ im neuen Layout

Seit dem 13. Mai 2004 erscheint „Der Tagesspiegel“ in Berlin im neuen Gewand. Verändert wurden die Schriften: Statt der bisher eingesetzten Gulliver wird nun für den Fließtext die Poynter eingesetzt; die Überschriften erscheinen seither in der California. Auf der Titelseite weist eine farbig unterlegte Kopfleiste mit Fotos auf die zwei oder drei wichtigsten Themen des Tages hin. Auch der Titelkopf selbst wurde etwas verändert, die Buchstaben werfen Schatten. Als Hausfarben hat sich der „Tagesspiegel“ warmes Beige und Rostrot gewählt. Auf die Linien zwischen den Spalten wird verzichtet, nun grenzen sie nur noch die Artikel voneinander ab. Dies soll, wie die neue Schrift, für ein luftigeres Erscheinungsbild und größere Lesbarkeit sorgen. Auch inhaltlich hat sich einiges verändert: Auf der ersten Seite gibt es eine Glosse zum Tag, der Wetterkasten wurde vergrößert, die Seite zwei ist nun wichtigen „Fragen des Tages“ gewidmet statt wie bisher einem zentralen Thema, außerdem werden täglich wechselnd Sonderseiten zu einem Schwerpunkt angeboten: Gesundheit am Montag, Schule am Dienstag, Service am Mittwoch, Berliner Wirtschaft am Donnerstag und „Werbinich“ am Freitag. Letztere Seite wendet sich ausdrücklich an Jugendliche und junge Leute, „jeder, der mitmachen will, steht ganz oben auf der Gästeliste“. Anlässlich des Relaunches hat „Der Tagesspiegel“ eine aufwändige, 16-seitige Beilage gestaltet, die das neue Gesicht der Zeitung vorstellt.

 

Internet: www.tagesspiegel.de

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