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08. Mai 2006 | Marketing

„Berliner Morgenpost“ in neuem Layout

Die „Berliner Morgenpost“ erscheint seit dem 2. Mai 2006 mit neuem Layout. Zur Einführung gab es die Zeitung einen Tag lang am Kiosk kosten­los. Die „Berliner Morgenpost“ bietet ab sofort verschiedene Einstiegsebenen in die Texte und trägt damit unterschiedlichen Lesergewohnheiten Rechnung: Leser, die sich einen schnellen Über­blick über die Nachrichten des Tages verschaffen wollen, und solche, die tiefer in die Berichte einsteigen möchten, werden gleichermaßen be­dient. Ein neues Farbleitsystem und veränderte Schriften sowie mehr Infografiken unterstützen die Veränderungen. Außerdem gibt es neben einer Vergrößerung des Leserbriefbereichs mehr interaktive Elemente, über die der Leser direkt mit der Zeitung in Dialog treten und seine Meinung äußern kann. Im Zug des Relaunchs, der von Lukas Kircher verantwortet wird, wurden außer­dem die Kommentar- und Wissenschaftsseiten ausgebaut, die Börsenseite bietet künftig einen schnelleren Überblick über die Tagesentwicklung der wichtigsten Indizes und Aktien. Neu ist au­ßerdem eine vierseitige Kinderzeitung, die „Kin­derpost“, die als Beilage jeden Sonnabend er­scheint. „Wer soll die nächste Generation an das Zeitungslesen heranführen, wenn nicht die Zei­tung selbst?“, äußerte dazu „Morgenpost“-Chef­redakteur Carsten Erdmann. In jeder Ausgabe der Kinderpost werde es ein großes Panorama-Thema aus dem Wissensbereich geben, ferner Kinderreporter, Tiergeschichten und aktuelle Nachrichten der Woche in kindgerechter Darstel­lung. „Wenn man so will, ist de Kinderpost eine Investition in unsere Zukunft“, sagt Erdmann. Das Mutterblatt soll sich mit dem Relaunch noch ein­deutiger als bisher als „Hauptstadtzeitung“ positi­onieren. „Die neue Mitte Berlins gehört zur Hauptzielgruppe, die wir mit der ‚Berliner Mor­genpost’ erreichen möchten“, erläutert der Chef­redakteur. Attraktiver werden soll die Zeitung auch für Neu-Berliner, junge Berufstätige und Studenten.

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