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14. November 2007 | Namen und Nachrichten

Berliner Journalistenpreis „Der lange Atem“ vergeben

Der Verein Berliner Journalisten hat am 30. Oktober 2007 erstmals den Journalistenpreis „Der lange Atem“ vergeben. Den (undotierten) ersten Preis erhielt Frank Nordhausen von der „Berliner Zeitung“ für seine langjährige Bericht­erstattung über Scientology und Sekten. Den zweiten Preis teilen sich die rbb-Autoren Boris Hermel und Heike Hartung für ihre Langzeitbe­gleitung des Neonazi-Opfers Noel Martin. Der Sonderpreis für die Berichterstattung aus Berlin zu überregionalen Themen ging an Ronny Blaschke, der sich als freier Journalist dem Thema Gewalt im Fußballstadion widmet. Die Würdigung „Der lange Atem“ zeichnet Journalis­ten aus, „die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharr­lichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen“. Insgesamt waren 40 Beiträge aus Presse, Hörfunk und Fernsehen eingereicht wor­den, aus denen die Jury unter Vorsitz des ehe­maligen ORB-Intendanten Hansjürgen Rosen­bauer 17 Nominierungen ausgewählt hat.

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