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06. Februar 2014 | Allgemeines

Berliner Ensemble-Stars beim Bürgerpreis der deutschen Zeitungen

Chefredakteure zeichnen Gaby Wentland für ihr Engagement gegen Zwangsprostitution aus

Am 20. Februar 2014 wird Gaby Wentland, Gründerin und 1. Vorsitzende des Hilfswerks MISSION FREEDOM, in Berlin mit dem Bürgerpreis der deutschen Zeitungen ausgezeichnet. Die bundesweite Chefredakteurs-Jury sprach die mit 20.000 Euro dotierte Ehrung der Hamburger Pastorin für ihr Engagement für zwangsprostituierte junge Mädchen und Frauen zu, die vornehmlich aus Rumänien, Bulgarien und Nigeria nach Deutschland gelockt werden.

Das Engagement der Preisträgerin wird bei der Preisverleihung auch in einer Podiumsdiskussion thematisiert. Über die Frage: „Erlauben? Verbie­ten? Prostitution in Deutschland“ streiten Sabine Constabel, Sozialarbeiterin und Expertin für die Thematik Prostituiton (Stuttgart); Professor Ba­scha Mika, Autorin (Berlin); und die Preisträgerin Gaby Wentland. Die Moderation übernimmt der stell­vertretende Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts“, Matthias Iken.

Der BDZV erwartet bei der Preisverleihung in der Bertelsmann-Repräsentanz (Unter den Lin­den 1, 11.00 Uhr) 120 Gäste aus Politik und Me­dien. Für die musikalische Begleitung der Preis­verleihung sorgen drei Stars des Berli­ner En­sembles: Johanna Griebel, Traute Hoess und Angela Winkler singen Songs aus der „Drei­gro­schenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Sie werden am Flügel begleitet von Hans-Jörn Bran­denburg.

Der BDZV hatte 2010 den Preis für herausra­gendes bürgerschaftliches Engagement erstmals ausgelobt. Als „Bürger des Jahres“ ausgezeich­net wurden bisher Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) und Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zei­tung“ in Mainz und vom „Wiesbadener Kurier“). Bei der aktuellen Preisträgerin Gaby Wentland handelt es sich um eine Nominierung des „Ham­burger Abendblatts“. Die Jury für den Bürgerpreis besteht aus allen Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage.

Ausgezeichnet als Deutschlands „Bür­ger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Her­ausragendes für die Gesellschaft leisten. Die deutsche Nationalität ist ausdrücklich nicht Vo­raussetzung. Weitere Informationen zum Preis und alle Nominierten im Portrait finden sich unter www.buergerpreis-der-zeitungen.de.

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