Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

28. Februar 2013 | Veranstaltungen

Bereits über 100 Anmeldungen für „Anzeigengeschäft im Umbruch“

Wie kann man mit innovativen Ideen verlorenes Terrain im Werbemarkt zurückgewinnen? Welche Verlage vermarkten dank ihres „total lokalen“ Ansatzes erfolgreich ihre regionale Zeitung? Und welche Anforderungen stellt der Medienwandel an die Medienberater von heute? Das sind nur einige der Themen, über die weit über 100 deutsche und internationale Top-Entscheider der Werbe- und Vermarktungsbranche am 12. und 13. März in Berlin bei der BDZV/WAN-IFRA-Konferenz „Anzeigengeschäft im Umbruch 2013“ diskutieren werden. Als Keynote-Speaker konnte IT-Berater Thomas Koch gewonnen werden. Außerdem präsentieren unter anderem Philipp Gatz, Mediengruppe Oberfranken (Bamberg), und Marc Paris von den „Kieler Nachrichten“ ihre Ansätze für einen modernen, crossmedialen Anzeigenverkauf. Was die Verlage in Fragen der Preisgestaltung - des sogenannten Yield Managements - beispielsweise noch von Fluggesellschaften lernen können, erläutert Martin van der Meij, Yield Manager bei der Telegraaf Media Groep in Amsterdam. Darüber hinaus stehen Potenziale für das Geschäft abseits des klassischen Verlagsbetriebs im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung. Um zusätzlichen Umsatz geht es auch im Veranstaltungsblock: „Wie bringen wir die Gattung Zeitung in der nationalen Vermarktung weiter voran?“. Hier erläutert nicht nur Anett Hanck den Ansatz des Medienhauses Deutschland (branchenintern auch als G8 bekannt), sondern auch Sven Holsten, Geschäftsführer der Nielsen-BallungsRaum-Zeitungen, diskutiert mit den Teilnehmern, wie sich künftig wieder mehr bundesweite Werbetreibende für die Zeitung gewinnen lassen. Die Teilnehmergebühr beträgt für BDZV/WAN-IFRA-Mitglieder 890 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 1.290 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Broschüre oder unter www.zv-online.de.

zurück