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08. April 2013 | Veranstaltungen

Bereits mehr als 75 Anmeldungen für Konferenz Digitale Erlösmodelle

Die Einführung von Paid Content steht bei vie­len Verlagen ganz oben auf der Agenda. Bereits 35 Zeitungen haben auf ihren Websites Bezahl­schranken errichtet und eine Vielzahl plant die Einführung noch in diesem Jahr. Der Bedeu­tungszuwachs der digitalen Vertriebseinnahmen spiegelt sich auch in den Rekordanmeldezahlen für die BDZV/ZV-Konferenz „Digitale Erlösmo­delle“ wider. Bereits über 75 Multimedia-Experten haben sich für die Tagung am 10. April 2013 in Düsseldorf registriert, doch noch sind einige we­nige Restplätze frei. Unter dem Motto „Weil In­halte etwas wert sind“, präsentiert dabei Gregor Enderle von der Beratungsfirma OC&C die neu­esten Trends in der Bezahlwelt und erläutert Eckpfeiler einer erfolgreichen Paid-Content-Strategie. Über erste Erfahrungen damit berichtet Christian Stavik, News Editor bei der norwegi­schen Zeitung „Fædrelandsvennen“, die vor gut einem Jahr Teile ihrer Website www.fvn.no kos­tenpflichtig gemacht hat. Neben europäischen Fallbeispielen steht bei der Konferenz viel natio­naler Best Practice im Mittelpunkt. So stellt der Chefredakteur der Mediengruppe Oberfranken (Bamberg), Frank Förtsch, die Digitalstrategie seines Hauses vor, und Hans-Ulrich Wetzel, Verleger und Geschäftsführer des „Mühlacker Tagblatts“, zeichnet den digitalen Weg seines Blattes nach, das Ende 2012 eine Bezahl­schranke errichtet hat. Dass Paywalls jedoch nur ein Bestandteil der Strategie sein können, zeigt Manfred Neufang am Beispiel des „Badischen Verlags“ aus Freiburg auf. Das dortige Digital-Abo umfasst nicht nur den vollen Zugriff auf die Website, das E-Paper und die iPad-App, sondern in der Premium-Variante auch noch die gedruckte Samstagsausgabe - ein Modell, das schon bei der „New York Times“ für stabile Wochenend­auflagen gesorgt hat. Weitere Schwerpunkte der Konferenz: Andreas Schmutterer stellt das E-Commerce-Geschäft der „Augsburger Allgemei­nen Zeitung“ vor und Lars Grasemann vom Be­ratungsunternehmen netzstrategen erklärt Vor- und Nachteile verschiedener Bezahlsysteme. Die Teilnehmergebühr beträgt für BDZV-Mitglieder 530 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 780 Euro (je­weils zuzüglich Mehrwertsteuer).

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