Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

03. April 1997 | Namen und Nachrichten

Beilage "Jugend und Kriminalität"

Das kriminalpolizeiliche Vorbeugungsprogramm des Bundes und der Länder wird in seiner Zeitung "Sicher leben" im April 1997 eine Sonderbeilage zum Thema "Jugend und Kriminalität" veröffentlichen. Der verantwortliche Projektleiter Thomas Rüttler bietet Tageszeitungen an, die Beilage "Jugend und Kriminalität" ganz oder in Teilen zu übernehmen. Man verspreche sich, so Rüttler, von einer derartig konzertierten Aktion, daß "das Thema noch mehr als bisher Gegenstand der öffentlichen Diskussion und der Medienberichterstattung wird". Damit könne erreicht werden, daß der ansteigenden Kinder- und Jugendkriminalität "die Aufmerksamkeit zukommt, die sie verdient". In der Sonderbeilage sollen die Kernkompetenz der Polizei in Sachen Kriminalitätsbekämpfung (Repression und Prävention) und die Möglichkeiten der Polizei als "Frühwarnsystem" gesellschaftlicher Veränderungen zu wirken, aufgezeigt werden. Ferner soll deutlich gemacht werden, daß die Polizei nicht nur reagieren, sondern gemeinsam mit anderen Trägern der Prävention, Eltern und Erziehern, agieren möchte. Die achtseitige Beilage "Jugend und Kriminalität" ist durchgehend vierfarbig gestaltet und erscheint im Berliner Format.

Kontakt:

Projektleitung Kriminalpolizeiliches Vorbeugungsprogramm des Bundes und der Länder,
Geschäftsstelle,
Thomas Rüttler,
Taubenheimstraße 85,
70372 Stuttgart,
Telefon: 0711/50601,
Telefax: 0711/2268000.

zurück