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06. Juni 2008 | Marketing

Bedeutung von Stellenanzeigen bei der Arbeitssuche wächst

zugenommen. Bei rund jeder vierten Neueinstel­lung finden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch solche Inserate in der Zeitung, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ (München) eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg von 2007. Berufliche und soziale Netzwerke seien den An­gaben zufolge für Arbeitgeber und auch für Jobsuchende weiterhin wichtig. Bei wachsendem Bedarf an Arbeitskräften entschieden sich viele Unternehmen aber offensichtlich vermehrt für kostenpflichtige Suchalternativen wie Zeitungsan­zeigen. Direkte Kontakte zu Arbeitsagenturen und den Internet-Jobbörsen der Bundesagentur für Arbeit werden danach bei Neueinstellungen zu zwölf Prozent genutzt. Weitere zwölf Prozent der Einstellungen basieren auf anderen Onlinestel­lenbörsen, 13 Prozent gehen auf Initiativbewer­bungen zurück. Vergleichsweise selten ausschlaggebend für die Einstellung seien hingegen interne Stellenausschreibungen und interne Prak­tika (je zwei Prozent) oder Inserate der Arbeitsu­chenden (ein Prozent). Das IAB in Nürnberg hatte Ende 2007 rund 14.000 Betriebe zu deren Praxis bei der Stellenbesetzung befragt.

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