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23. November 2010 | Allgemeines

BDZV/ZV-Konferenz: Zeitungen machen mobil – von Apps bis Mobilfunktarife

Bald mehr als 15 Millionen verkaufte Smartphones, mehr als 250.00 Apps allein in Apples iStore und mehr als zwei Dutzend Zeitungen, die mittlerweile kostenpflichtige oder kostenlose Applikationen anbieten. So dynamisch präsentiert sich Deutschlands Mobilmarkt im Dezember 2010. Und ein Ende der rasanten Entwicklung ist nicht absehbar. Wie Verlage davon profitieren können und welche Potenziale das mobile Web jenseits von App und Co. bereithält, darüber diskutieren am 16. Dezember 2010 Verlagsexperten auf der ersten BDZV/ZV-Konferenz „Zeitungen machen mobil - Trends, Potenziale, Erfolgsfaktoren“.

Cover Zeitungen machen mobilIm Mittelpunkt der in Berlin stattfindenden Fachtagung stehen die Fragen, mit welchen Angeboten sich Zeitungshäuser von der Masse absetzen können, mit welchen Bundles sich Umsatz generieren lässt und welche Erfahrungen die Verlage mit Apple und Google in den zurückliegenden Monaten gemacht haben. Unter anderem wird Michael Bayer die kürzlich veröffentlichte iPad-App der „Frankfurter Rundschau“ vorstellen, Anouk Joester berichtet über das Tablet-Projekt der „Schwäbischen Zeitung“ aus Leutkirch und Alexander Kratzer („Stuttgarter Zeitung“/„Stuttgarter Nachrichten“) spricht über Kooperationsmöglichkeiten in der digitalen Welt.

 

Über die juristischen Klippen, die bei der Entwicklung und Veröffentlichung von Apps warten, referiert der Medienanwalt Henning Krieg. Darüber hinaus wird auf die Themen Mobilfunktarife von Verlagen und Special-Interest-Apps ausführlich eingegangen. Die Teilnehmergebühr für die BDZV/ZV-Konferenz beträgt 495 Euro für Mitglieder der BDZV-Landesverbände, sonstige Teilnehmer zahlen 695 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer).

 

Weitere Informationen finde sich unter: zv-online.de oder im beigefügten Veranstaltungsprogramm.

Ort: Berlin

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