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04. Februar 2009 | Veranstaltungen

BDZV/IFRA-Seminar: „Das Anzeigengeschäft im Umbruch“

Um neue Konzepte und erfolgreiche Projekte aus der Branche geht es bei dem gemeinsam von BDZV und IFRA veranstalteten Seminar „Das Anzeigengeschäft im Umbruch – Treffsicher han­deln, Erfolge erzielen“, das am 18. und 19. März 2009 in Berlin stattfinden wird. Der konjunkturelle Abschwung, der im Zuge der globalen Finanz­krise die Wirtschaft in Deutschland erfasst hat, stellt die Medienbranche vor neuen Herausforde­rungen, schreiben dazu die Veranstalter. In Berlin soll es darum gehen, was Zeitungen von Google lernen können, wie sich lokale Vermarktung und crossmediale Werbekampagnen weiter optimie­ren lassen und für welche Produkte und Zielgrup­pen Mobiles Marketing das richtige Werkzeug ist. Das von Rüdiger Kruppa („Lübecker Nachrich­ten“) moderierte Seminar bietet wieder ein breites Themenspektrum: individuelle Kommunikations­lösungen aus einer Hand – MSO, der Medien­vermarkter für die Region Osnabrück (Sebastian Kmoch, „Neue Osnabrücker Zeitung“), Print 2.0 – Chancen für sublokale Anzeigenumsätze (Chris­toph Linne, „Oberhessische Presse“, Marburg), Strategien und Werkzeuge für das crossmediale Anzeigengeschäft (Dietmar Shantin, IFRA, Darm­stadt), Erfolgreiches Mobile Marketing (Sharon Knitter, cars.com, USA), Neue Wege für die crossmediale Vermarktung (Davor Jakovac, „Ve­cernji List“, Zagreb/Kroatien), Vermarktungsmo­delle der TV-Sender – Welche Auswirkungen haben sie auf das Werbegeschäft der Verlage? (Tino Eidebenz, ZMG, Frankfurt am Main), Was können Zeitungen von Google lernen? (Holger Meyer, www.121Watt.de, München). Die Key­notes am ersten und zweiten Veranstaltungstag drehen sich um „Zeitungen und Kommunikation“ (Jens Lönneker, rheingold institut, Köln), „Wer schaltet heute noch Anzeigen?“ (Falk Fuhrmann, DDB Düsseldorf) und „Das lokale im Fokus – Hyperlokal gewinnbringend einsetzen“ (Niklas Jonason, Citygate, Stockholm/Schweden). Die Teilnahmegebühr für IFRA- und BDZV-Mitglieder beträgt 890 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer), Nichtmitglieder zahlen 1.290 Euro. Frühbucher erhalten bis 28. Februar 2009 einen Rabatt von 90 Euro.

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