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10. März 2010 | Namen und Nachrichten

BDZV trauert um seinen früheren Vize-Präsidenten Walther Zech

Walther Zech, von 1974 bis 1981 Vize-Präsident des BDZV, ist kürzlich im Alter von 91 Jahren gestorben. BDZV-Präsident Helmut Heinen erinnert in einem Kondolenzschreiben an die großen Verdienste Zechs, der „sich weit über seine unternehmerischen Tätigkeiten in vorbildlicher Weise für die gemeinsamen Belange der Zeitungsverleger engagiert hat.“

walther zechDer gelernte Bankkaufmann machte erste Verlagserfahrungen im Essener Verlagshaus der Tageszeitung „Die Welt“ und übernahm später unter anderem die Leitung des VDI-Verlags in Düsseldorf. 1962 wurde Zech an die Spitze der Mainzer Verlagsanstalt und Druckerei Will und Rothe (heute Verlagsgruppe Rhein Main) berufen und wurde Mitgesellschafter der Verlagsgruppe, die er fast zwei Jahrzehnte lang leitete. 1982 trat er in die Geschäftsführung des Verlags von Haase & Köhler ein.

Walther Zech war viele Jahre Vorstandsmitglied im Verband der Zeitungsverleger in Rheinland-Pfalz und Saarland, dem er heute als Ehrenmitglied verbunden ist. Darüber hinaus wirkte er als Mitglied der Delegiertenversammlung des BDZV und sieben Jahre lang als Vize-Präsident der Dachorganisation. Ferner war er Aufsichtsratsmitglied und Vorsitzender der Technischen Kommission der Deutschen Presse-Agentur, Präsidiumsmitglied im Zentralausschuss der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) und Präsidiumsmitglied und Schatzmeister des Internationalen Zeitschriftenverlegerverbands, dem er heute ebenfalls als Ehrenmitglied des Präsidiums verbunden ist. Weiter vertrat Zech die Interessen des BDZV im Bundesverband Druck als Mitglied des Hauptvorstands. Zech ist für sein Wirken vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit den Großen Bundesverdienstkreuz und der Ernennung zum Offizier des Nationalen Verdienstordens Frankreichs.

Foto: "Wiesbadener Kurier"/Knopp

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