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27. Juli 2016 | Pressemitteilungen

BDZV: Sozialpolitischer Ausschuss stimmt Tarifabschluss zu

Der Sozialpolitische Ausschuss (SPA) des BDZV hat am 27. Juli anlässlich seiner Sitzung in Frankfurt am Main dem Tarifabschluss vom 29. Juni mit den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in ver.di zugestimmt. Zwar hätten, wie der SPA-Vorsitzende und Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf, ausführte, die Vertreter mehrerer Landesverbände auf die nur schwer zu verkraftende zusätzliche wirtschaftliche Belastung durch den jüngsten Abschluss hingewiesen. Zugleich sei die Tarifgemeinschaft jedoch als wichtiges Signal der Solidarität unter den Verlagen bewertet worden, sodass der Abschluss einhellig angenommen worden sei.

Am Tag zuvor hatte bereits die Große Tarifkommission des DJV die Annahme des Tarifvertrags bekannt gegeben. Der neue Gehaltstarifvertrag (GTV) für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen sieht innerhalb einer 24-monatigen Laufzeit (bis zum 31. Dezember 2017) zwei lineare Erhöhungen vor: Ab dem 1. Juni 2016 werden die Löhne um 1,5 Prozent erhöht, zum 1. August 2017 steigt der Lohn um 1,6 Prozent. 

  • Tarifeinigung bei den Zeitschriften: Die etwa 5000 Zeitschriften-Redakteure bekommen in zwei Stufen mehr Geld. Darauf einigten sich die Gewerkschaft ver.di, der DJV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) am 27. Juli in der dritten Tarifrunde in Hamburg. Danach soll es zum 1. September 2016 eine Erhöhung von 1,5 Prozent geben, ein Jahr später eine weitere von 1,6 Prozent. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 25 Monaten rückwirkend zum 1. April 2016. Die Gewerkschaften hatten ursprünglich 4,5 Prozent mehr Gehalt gefordert, der VDZ hatte sich für eine Laufzeit von drei Jahren ausgesprochen.

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