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22. März 2001 | Allgemeines

BDZV: Regionale Zeitungen beteiligen

Informationskampagne zur Einführung des Euro

BDZV-Präsident Helmut Heinen hat in einem Schreiben an das Bundes-Presse- und Informationsamt seine Sorge deutlich gemacht, dass die Bundesregierung sich bei ihrer Kampagne zur Einführung des Euro allein auf die Belegung auflagenstarker Tageszeitungen beschränken könnte.

Es bestehe die Gefahr, erklärte Heinen, dass nur die bevölkerungsreichen Ballungszentren erreicht würden, während Gebiete mit geringerer Einwohnerzahl vernachlässigt würden. Bei einer mit vielen psychologischen Hürden behafteten Aktion wie der Währungsumstellung auf den Euro sei es jedoch nötig, möglichst alle Bürger gleichermaßen zu erreichen und die Qualitäten der Zeitung wie hohe Reichweite und hohe Glaubwürdigkeit intensiv zu nutzen. Es wäre daher der Sache sehr dienlich, appellierte der BDZV-Präsident, auch die kleinen und mittleren Regionalzeitungen mit den entsprechenden Informationsanzeigen des Presse- und Informationsamts zu belegen.

Hintergrund ist eine Initiative der "Aktionsgemeinschaft Euro", mit der die in der deutschen Bevölkerung immer noch weit verbreitete Euro-Skepsis weiter abgebaut werden soll. Die Kampagne soll in fünf Phasen mit unterschiedlicher Gewichtung über alle Medien verbreitet werden.

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