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20. Mai 2014 | Allgemeines

BDZV-Präsident Heinen: Beim Medienstaatsvertrag werden die Zeitungen ein Wort mitreden

BDZV-Präsident Heinen zum geplanten Medienstaatsvertrag

Heinen Medienforum Nrw Die Zeitungsverleger werden nicht gefragt, wenn demnächst die Ministerpräsidenten der Länder über einen neuen Medienstaatsvertrag beraten. Aber bei der Ausgestaltung wollen und werden sie mitreden, versicherte BDZV-Präsident Helmut Heinen beim Podium zur "Digitalen Medienordnung" anlässlich des Medienforums NRW am 20. Mai in Köln.

"Für die Presse gibt es ein niederschwelliges Regulierungsgesetz. Damit sind alle Beteiligten gut gefahren", erläuterte Heinen. Ein Medienstaatsvertrag dürfe nicht dazu führen, dass ein Durchschnitt der unterschiedlichen Regulierungen der verschiedenen Medien gebildet und pauschal auf alle angewendet werde. Der BDZV-Präsident verwies auf die postulierten "gleichen Rechte" (und gleichen Pflichten), die künftig für alle Medien gelten sollen, und fragte, wie es sich angesichts dessen denn mit den Rundfunkgebühren verhalte? Nicht, dass die Zeitungsverleger künftig einen Anteil daran beanspruchten, aber angesichts des Wettbewerbs mit privaten Anbietern, die sich über Paid Content online und mobil finanzieren müssten, gebe es zumindest Anlass, über die Höhe der Gebühren zu diskutieren.

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