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08. März 2010 | Veranstaltungen

BDZV mit Studie zu Paid Content

Fachtag am 29. April informiert über Einzelheiten


Die Refinanzierung von Inhalten im Internet ist das beherrschende Thema in der Medienbranche. Zunehmend macht sich die Erkenntnis breit, dass Werbung allein nicht ausreichen wird. Eine Vielzahl an Verlagen denkt über Bezahlmodelle im Internet nach und plant entsprechende Schritte beziehungsweise hat erste Paid Content-Modelle bereits gestartet. Zu diesem Themenfeld hat der BDZV eine Expertise in Auftrag gegeben, die von der Medienjournalistin Katja Riefler und dem Medienberater Dr. Robin Meyer-Lucht erstellt wird.

Paid Content StartbildEin wichtiger Bestandteil der Arbeit ist eine Online-Umfrage unter den Entscheidern in deutschen Zeitungsverlagen. Vorgestellt werden die Ergebnisse im Rahmen eines BDZV/ZV-Fachtags „Paid Content“ am 29. April 2010 in Berlin.

Wie sehen erfolgversprechende Bezahlmodelle aus? Was sind Potenziale und Hindernisse für Bezahlinhalte? Wie sieht die Zahlungsbereitschaft der Nutzer aus? Wie und in welchem Umfang können eReader und mobile Apps helfen, die Vertriebserlöse zu erhöhen? Welche E-Payment-Systeme eignen sich für Kleinstbeträge? Das sind die Leitfragen der eintägigen Veranstaltung. Neben Katja Riefler und Dr. Robin Meyer-Lucht stehen unter anderem: Susanne Röber (Leitung Channelmanagement RP Online), Andreas Gebauer (Chefredakteur test.de) und Meinolf Ellers (Geschäftsführer dpa-infocom) Rede und Antwort. Jochen Herrlich (General Manager „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“) wird über die ersten Erfahrungen der Axel Springer AG mit den neu eingefürhten Paid Content-Schranken berichten.

Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 495 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und für Nicht-Mitglieder 595 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Informationen finden Sie unter: zv-online.de beziehungsweise im beigefügten Veranstaltungsflyer. Den direkten Link zur Anmeldung finden Sie hier: Anmeldung Fachtag Paid Content

Ort: Berlin

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