Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

02. Oktober 2006 | Allgemeines

BDZV kritisiert GEZ-Gebühr für Computer und Mobiltelefone

Wirtschaftsverbände appellieren an Ministerpräsidenten: Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu denken

Im Streit um die GEZ-Gebühr auf internetfähige Rechner fordert der BDZV gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden die Ministerpräsidenten der Länder auf, dem schleswig-holsteinischen Vorschlag zu folgen und die Gebührenpflicht vorerst auszusetzen.

Die dadurch gewonnene Übergangszeit müsse genutzt werden, um eine Reform der Rundfunkfi­nanzierung zu diskutieren, erklärten die Zeitungs­verleger. Das Finanzierungssystem des öffent­lich-rechtlichen Rundfunks sei fast 50 Jahre alt und längst überholt. Es könne nicht sein, dass das Gebührenaufkommen mit der Anzahl der Geräte stetig zunimmt, auch wenn die Zahl der Nutzer gleich bleibt.

Die Empörung bei den Unternehmen darüber, dass sie ab dem 1. Januar 2007 GEZ-Gebühren entrichten müssen, nur weil ihre PCs und Handys als unverzichtbare Arbeitsgeräte internetfähig sind, ist groß. Selbst die Begrenzung der Gebüh­renpflicht auf die Grundgebühr von 5,52 Euro ändert nichts an der Grundproblematik des bishe­rigen Systems der Rundfunkfinanzierung.

zurück