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07. April 2009 | Namen und Nachrichten

BDZV-Info: Google und US-Zeitungen

Googles fortlaufende Verbesserungen seiner Suchangebote können zwar dem Nutzer die Suche erleichtern, dürften aber nicht in allen Fällen im Sinne von Website-Publishern sein, da sie Klicks kosten können. So verwendet Google für bestimmte Arten von Anfragen wie Wetter, Währungskonversionen oder Aktienkurse in die Suchmaschine eingebaute Tools, durch die der Nutzer direkt auf Google eine Antwort erhält, ohne auf eine Website weiterklicken zu müssen. Ein anderer Google-Ansatz ist die „Suche in der Suche“. Diese kommt zum Einsatz, wenn Nutzer nach einem bestimmten Anbieter, aber nicht nach einem Produkt oder Service suchen. Dann führt Google als ersten Eintrag einen Link zur Homepage des Anbieters auf, darunter aber auch weitere Links direkt auf bestimmte Sektionen des Anbieters, womit der Nutzer die Homepage umgehen kann. Diese weiterführenden, site-spezifischen Suchergebnisse erscheinen dann auf einer neuen Ergebnisseite auf Google, die nur Ergebnisse der gewünschten Website unter den natürlichen Suchergebnissen aufführt, aber am Rand gegebenenfalls auch Google Sponsored Links zeigt. Diese Sponsored Links führen meist zu direkten Wettbewerbern und damit weg von der eigentlich gewünschten Website, und Google verdient Geld mit dem Content des jeweiligen Publishers. Nachzulesen ist das in der neuen Ausgabe des eMediaSF-Reports, in dem die beiden Journalisten Beate Borstelmann und Ray Min über die Aktivitäten von Google und ihre Bedeutungen für die Verlagssites in den USA berichten. Der eMediaSF-Report erscheint alle drei Monate, ist unentgeltlich und kann ausschließlich von Vertretern der über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlage angefordert werden. Zum Abonnieren senden Sie bitte eine E-Mail mit Angabe von Namen, Verlag und Funktion an: Daniela Bundt, bundt(at)bdzv.de.

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