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25. Juli 2008 |

BDZV: Forderungen der Gewerkschaften sind überzogen

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat heute in Düsseldorf bei der ersten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) für Redakteure an Tageszeitungen betont, dass es das Ziel sein müsse, den Flächentarifvertrag langfristig zu sichern. „Es wird darauf ankommen, mit sinnvollen Lösungen eine verlässliche tarifliche Orientierung für die Zukunft von Mitarbeitern und Unternehmen auf den Weg zu bringen“, sagte BDZV-Verhandlungsführer Werner Hundhausen. Für die überzogenen Forderungen von Deutschem Journalisten-Verband und dju in ver.di gebe es keine branchenbezogene Rechtfertigung.

Grundlage für die weiteren Verhandlungen sei – so der BDZV –, dass die Journalistengewerkschaften die anhaltend schwierige Situation der Zeitungsbranche zur Kenntnis nähmen. In diesem Zusammenhang wies der BDZV die Darstellung der wirtschaftlichen Situation der Verlage durch die Gewerkschaften als falsch zurück. Im Bereich der Anzeigen stagniere die Entwicklung, die Auflagen gingen zurück. Bei den Nettoeinnahmen aus Anzeigen und Werbung würden die Verlage heute das Niveau von 1995 erreichen – zu den Kosten des Jahres 2008.

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