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05. September 2005 | Veranstaltungen

BDZV-Fachtag Leserforschung mit viel Best Practice

Wer erfolgreich Zeitung machen möchte, muss seine Leser kennen. Ob mehr Lokalsport oder ein überregionaler Kulturteil gewünscht wird, ob Tabloid oder Broadsheet bevorzugt werden – Antworten auf Fragen wie diese gibt die Leserforschung. Dabei greifen die einen Verlage auf die Unterstützung durch Forschungsinstitute zurück, andere Unternehmen ermitteln die Leserwünsche in Eigenregie. Beim Fachtag Leserforschung am 8. November 2005 in Berlin von BDZV und ZV werden verschiedene Modelle, ihre Möglichkeiten und Grenzen präsentiert. Einen Überblick über die Leserforschung in Verlagen gibt Michaela Maier, Juniorprofessorin an der Universität Koblenz-Landau. Hans-Jürgen Hippler (ZMG) beschreibt, was Verlage von Leserforschung erwarten. Rüdiger Schulz vom Institut für Demoskopie Allensbach stellt am Beispiel des „Südkuriers“ in Konstanz gemeinsam mit dem langjährigen Chefredakteur der Zeitung, Werner Schwarzwälder, ein Beispiel aus der Praxis vor. Jens Lönneker vom rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen in Köln und Ulrich Becker von der Delta Marktforschung in Köln diskutieren, wo qualitative und quantitative Aspekte der Leserforschung ertragreich zusammengehen. Um Abonnentenbefragung mit Unterstützung der Forschung geht es am Praxisbeispiel der „Fuldaer Zeitung“ (Professor Günther Rager, mct media consulting team, Dortmund, und Chefredakteur Hermann-Josef Seggewiß); Leserforschung in Eigenregie stellt Axel Frick von der „Neuen Westfälischen in Bielefeld vor. Abschließend erläutern Carlo Imboden (Imboden Consulting, Bern) und die Chefredakteure Hans-Peter Buschheuer („Berliner Kurier“) und Uwe Vorkötter („Berliner Zeitung“), welche Ergebnisse und Erfahrungen der Berliner Verrlag mit dem Readerscan gemacht hat. Die Teilnahmegebühr beträgt für BDZV-Mitglieder 395 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer), Nicht-Mitglieder zahlen 450 Euro. Anmeldung bis 5. Oktober 2005 über

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