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14. Oktober 2005 | Veranstaltungen

BDZV-Fachtag „Briefzustellung durch Zeitungsverlage“

Nach wie vor hält die Deutsche Post AG zwar das Monopol im Versand von Briefen unter 100 Gramm, so dass Verlage eine Lizenz der Regulie­rungsbehörde für private Briefdienstleistung be­nötigen. Dieser Markt soll aber ab dem Jahr 2008 für den vollständigen Wettbewerb freigegeben werden. Mittlerweile steigt der Organisationsgrad der privaten Briefdienstleister stetig an. Zahlrei­che Verlage sind in das Geschäft mit der Briefzu­stellung bereits eingestiegen oder planen dies im Moment. Vor diesem Hintergrund bieten der BDZV und die ZV GmbH erneut einen Fachtag zum Thema „Briefzustellung durch Zeitungsver­lage“ an. Am 10. November 2005 in Düsseldorf wird es um lokale Märkte und den Organisations­grad vor Ort gehen, um die Bildung von Großre­gionen und die Verständigung mit dem Nachbarn, um Möglichkeiten eines nationalen Verbunds und um Rechtsfragen. Thematisiert wird neben der Vernetzung der Märkte auch die Frage nach ein­heitlichen Standards, an denen insbesondere nationale Kunden interessiert sein dürften. Die Moderation der Veranstaltung hat Gerd Feldgie­bel, Geschäftsführer Citipost (Verlagsgesellschaft Madsack, Hannover) und Sprecher der BDZV-Arbeitsgruppe Logistik. Die Teilnahmegebühr beträgt 99 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für Mitgliedsverlage der BDZV-Landesverbände; Nicht-Mitglieder zahlen 139 Euro zuzüglich Mehr­wertsteuer. Die Veranstaltung richtet sich aus­schließlich an Zeitungsverlage und deren Brief­dienste.

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