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26. Januar 2007 | Allgemeines

BDZV beteiligt sich an Imagekampagne

„Deutschland – Land der Ideen“ wird fortgesetzt/ Karl Hans Arnold vertritt Zeitungsverleger

Der BDZV beteiligt sich an der Initiative Deutschland – Land der Ideen GmbH. Die Zeitungen sähen sich in einer besonderen gesellschaftlichen Mitverantwortung, sagte anlässlich der konstituierenden Sitzung des Präsidiums am 24. Januar 2007 in Berlin Dr. Karl Hans Arnold, geschäftsführender Gesellschafter der Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft („Rheinische Post“).

Kampagne Ideen minEs seien oft die Zeitungen, die das Miteinander, den Dialog der Gruppen in Gang setzten und die Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Gesell­schaft mit anschöben. „Es lohnt sich, die Bot­schaft, Deutschland – Land der Ideen’ auf krea­tive und vielfältige Weise weiterzutragen“, betonte Arnold. Die Zeitungen wollten dazu ihren Beitrag leisten.

Zum Vorsitzenden des Trägervereins für die Imagekampagne wurde Jürgen Thumann Präsi­dent des Bundesverbands der Deut­schen Indust­rie (BDI), gewählt. Weitere Mitglieder des Präsidi­ums sind neben Karl Hans Arnold als Ver­treter für den BDZV der Bundesminister für Wirt­schaft und Technologie, Michael Glos, der Au­ßenminister der Bundesrepublik Deutschland, Frank-Walter Steinmeier, sowie Tessen von Hey­debreck, Vor­standsmitglied der Deutschen Bank, und Wulf H. Bernotat, Vorstandsvorsitzender von E.ON. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ war 2005 im Vorfeld der Fußball-WM ins Leben ge­rufen worden mit dem Ziel, das Deutschlandbild im In- und Ausland zu verbessern. Aspekte der Kampagne waren beispielsweise der „Walk of Ideas“ mit überdimensionalen Skulpturen in Berlin und die Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“, bei der sich täglich ein Ort präsentie­ren darf.

Mit der Umwandlung der Initiative in einen ein­getragenen Verein soll „Deutschland – Land der Ideen“ auf eine „wesentlich breitere Basis gestellt“ werden und öffentlichen Institutionen und Unter­nehmen vielfältige Möglichkeiten bieten, an die­sem Public-Private-Partnership-Projekt teilzuha­ben. Thumann zeigte sich zuversichtlich, dass die Kampagne durch die Umstrukturierung noch er­folgreicher als bisher agieren werde. „Sie beweist, dass es richtig war, auf das gemeinsame Enga­gement von Politik und Wirtschaft zu setzen. Deutschland steht in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Wenn es uns gelingt, nach innen die Zuversicht in die Leistungs- und Inno­vationskraft unseres Landes weiter zu stärken, so wird dies ein deutliches internationales Signal aussenden, dass der Reputation des Standortes zu Gute kommen wird.“

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