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16. Februar 2015 | Allgemeines

BDZV: Abscheulicher Anschlag

Themen: Ausland, Pressefreiheit

Als „abscheulichen Anschlag auf die Meinungsfreiheit“ hat  BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff am 15. Februar 2015 das Attentat auf ein Cafe in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verurteilt, in dem gerade eine Veranstaltung zu den Themen Kunst, Gotteslästerung und Meinungsfreiheit stattfand. Ein Besucher der Diskussion kam ums Leben.  Stunden später soll der mutmaßliche Täter auch noch einen Wachmann vor einer Synagoge getötet haben. An der Diskussionsveranstaltung hatten unter anderem der schwedische Konzeptkünstler Lars Vilks, der seit der Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur im Jahr 2007 immer wieder von Islamisten bedroht wird, und der französische Botschafter in Dänemark, Francois Zimeray, teilgenommen.

Die Parallelen zu den Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ und auf einen jüdischen Supermarkt in Paris, bei denen fünf Wochen zuvor 16 Menschen ermordet wurden, seien unverkennbar, sagte Wolff. Auch in Kopenhagen handele es sich um einen gezielten Angriff auf „die Grundlagen und Werte einer offenen Gesellschaft“. Terroristen wie die Attentäter von Paris und nun Kopenhagen wollten ein Klima aus Angst und Verunsicherung erzeugen, das der Meinungs- und Pressefreiheit schade. „Das dürfen wir nicht zulassen.“   

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