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11. Dezember 2017 | Namen und Nachrichten

Bayerische Zeitungsverleger begrüßen Verzicht auf BR Puls als UKW-Sender

Bei den bayerischen Zeitungsverlegern ist die Entscheidung des Bayerischen Rundfunks (BR) vom 8. Dezember 2017, den bislang nur digital verbreiteten Jugendsender „Puls“ nun doch nicht über UKW zu verbreiten, auf große Zustimmung gestoßen. Mit dieser Maßnahme setze, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Landesverbands VBZV, Dr. Markus Rick, der BR ein deutliches Signal der Entspannung auch in Richtung der bayerischen Verlage. Diese spielten im Privatfunk eine bedeutende Rolle. Vor allem aber für die Chancengleichheit im dualen Rundfunksystem, so Rick, sei der Verzicht auf ein UKW-Jugendradio des BR ein „großer Schritt in die richtige Richtung“.

vbzv.jpgDer Rundfunkrat des BR hatte bereits im Juli 2014 beschlossen, die bislang von BR Klassik genutzte UKW-Frequenzkette ab dem Jahr 2018 mit dem Jugendprogramm „Puls“ zu besetzen; das Klassik-Programm sollte im Gegenzug nur noch digital empfangbar sein. Gegen diesen geplanten „Frequenztausch“ haben die bayerischen Privatradios bislang erfolglos den Klageweg beschritten. Sie halten die Pläne des BR für gesetzwidrig und befürchten, Puls könne - in Kombination mit den beiden anderen Massenprogrammen Bayern 1 und Bayern 3 - zu einer Bedrohung für sie werden.

Ort: München

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