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12. Februar 2009 | Namen und Nachrichten

Axel Springer verkauft Regionalzeitungsbeteiligungen

Die Axel Springer AG verkauft ihre Beteiligun­gen an der „Leipziger Volkszeitung“ (50 Prozent), den „Lübecker Nachrichten“ (49 Prozent), den „Kieler Nachrichten“ (24,5 Prozent) sowie ihren Anteil an der norddeutschen Verlagsholding Han­seatische Verlags-Beteiligung (23 Prozent) an die Verlagsgruppe Madsack (Hannover). Gleichzeitig übernehmen die „Lübecker Nachrichten“ den Anteil der Axel Springer AG an der „Ostsee-Zei­tung“ in Rostock (50 Prozent). Das Gesamtvolu­men der Transaktionen beträgt 310 Millionen Euro. Mit dem Verkauf der Min­derheitsbeteiligun­gen konzentriere sich das Unternehmen „noch konsequenter auf Investitionen in unsere eigenen Zeitungen, den multimedialen Ausbau unserer Marken und Akquisitionen neuer Online-Wachs­tumsgeschäfte, sagte dazu Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG. Herbert Flecken, Vorsitzender der Geschäftsfüh­rung der Verlagsgruppe Madsack, ergänzte: Mit dem Kauf der Regionalzeitungsbeteiligungen stärke Madsack das Kerngeschäft im Tageszei­tungs- und Anzeigen­blattsektor und auch die Po­sition des Medienhau­ses im Norden. „Aufgrund der hohen Kunden- und Leserakzeptanz in ihren regionalen Märkten werden wir die Titel mithilfe neuer Me­dientechnologien weiter ausbauen und weiterent­wickeln und uns als strategischer Ver­lagspartner bei unseren Mitgesellschaftern in den jeweiligen Verlagen einbringen." Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbe­hörde.

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