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21. Dezember 2006 | Ausland

Axel Springer übernimmt Mehrheit an Verlag Jean Frey

Die Axel Springer AG übernimmt zum 1. Januar 2007 die Mehrheit am Schweizer Verlag Jean Frey. Ein entsprechender Kaufvertrag über den Erwerb von 99,5 Prozent des Aktienkapitals sei am 19. Dezember 2006 unterschrieben worden, teilte das Unternehmen in Berlin mit. Die Jean Frey AG mit Sitz in Zürich gibt die Konsumenten- und Beratungszeitschrift „Beobachter“, die Pro­grammzeitschrift „TV Star“ sowie das Wirt­schaftsmagazin „Bilanz“ heraus und verfügt zu­sätzlich über einen Dienstleistungsbereich für Fachmedien. Der vereinbarte Kaufpreis beruhe auf einem Unternehmenswert von 140 Millionen Schweizer Franken (87,2 Millionen Euro), teilte die Axel Springer dazu mit. Im Jahr 2006 werde das Unternehmen mit 240 Mitarbeitern rund 70 Millionen Schweizer Franken Umsatz erzielen. Mit der Verlagsgruppe Handelszeitung („Handelzei­tung“, „Stocks“, „TV Digital Schweiz“ sowie Fach­zeitschriften und Konferenzaktivitäten ist die Axel Springer AG seit 1999 mit einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft bereits in der Schweiz aktiv. Die Verlagsgruppe Handelszeitung beschäftigt 120 Mitarbeiter. Mittelfristig sei eine Zusammen­führung der beiden Schweizer Verlagshäuser von Axel Springer geplant, heißt es in der Pressemit­teilung weiter. „Das Titelportfolio der Jean Frey AG ist eine ideale Ergänzung unserer Schweizer Titel in der Handelszeitungsgruppe“, äußerte der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG Dr. Mathias Döpfner, über den Kauf.

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