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06. Juni 2008 | Namen und Nachrichten

Axel Springer Akademie: Journalismus im Jahr 2018

Was muss ein Journalist in zehn Jahren leis­ten? Werden alle Reporter zu Allroundern, die sämtliche Medienkanäle bedienen? Und ist schon der ein Journalist, der als Augenzeuge – neu­deutsch Leserreporter – über einen Sachverhalt berichtet? Fragen wie diese standen im Mittel­punkt des Symposiums „Journalismus 2018“, zu dem die Axel Springer Akademie (Berlin) am 28. Mai 2008 Volontäre von sieben Journalisten­schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie deren Schulleiter eingeladen hatte. Das Besondere der Tagung: Nicht die Ex­perten standen mit ihren Prognosen im Mittel­punkt, sondern der Nachwuchs. Die Volontäre zeigten in selbst konzipierten Videos ihre Visio­nen vom Journalismus der Zukunft. (Sie können unter www.youtube.de/asakademie angeschaut werden.) Während hier der technische Fortschritt eine besondere Rolle spielte, umriss der Medien­psychologe Jo Groebel in seiner Keynote zur Veranstaltung die individuellen Kompetenzen künftiger Journalistengenerationen: „Der Beruf Journalist steht für handwerkliche und kreative und ethische Ausbildung, für Zuverlässigkeit und Vertrauen. Nach der technischen Konvergenz kommt die journalistische. Der Journalist ist künf­tig Komponist und Dirigent von Informationen in der Welt, die immer definierte Glaubwürdigkeits­instanzen brauchen wird.“

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