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25. November 2003 | Namen und Nachrichten

Axel Springer AG übernimmt zehn Prozent eigene Aktien

Die Axel Springer AG hat das am 10. Oktober 2003 gestartete öffentliche Angebot zum Kauf von bis zu zehn Prozent eigener Aktien (3.400.000 Aktien) abgeschlossen. Wie bereits beim Start des Programms angekündigt, habe die Deutsche Bank ihr zehnprozentiges Aktienpaket zum Rückkauf angeboten, teilt die Axel Springer AG weiter mit. Mit Beendigung der fünfwöchigen Angebotsfrist seien dem Unternehmen insgesamt 3.402.905 Stückaktien zum Preis von 54 Euro je Aktie zum Rückkauf angeboten worden. Dies entspreche einem Anteil von 10,009 Prozent des Grundkapitals der Axel Springer AG. Die künftige Aktionärsstruktur des Unternehmens sieht damit wie folgt aus: Axel Springer Gesellschaft für Publizistik (50 Prozent + zehn Aktien), Friede Springer (zehn Prozent), Hellmann und Friedman (19,4 Prozent), Axel Springer AG (zehn Prozent) sowie Streubesitz (10,6 Prozent). Durch die Übernahme der Aktien eröffne sich für die Axel Springer AG die Möglichkeit, eigene Aktien auch als Akquisitionswährung einzusetzen und an der Wertsteigerung des Unternehmens zu partizipieren, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Kontakt: Axel Springer AG, Edda Fels, Telefon 040/34722071, E-Mail edda.fels@axelspringer.de.

 

Internet: www.axelspringe.de

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