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11. Mai 2016 | Lob und Preis

Ausgezeichnet: Pia Heinemann erhält Wächterpreis der Tagespresse

Für einen Artikel zu Fehlentwicklungen in der Gesundheitspolitik hat Pia Heinemann, stellvertretende Ressortleiterin Wissen bei „Welt am Sonntag”/„Die Welt”/N24, den Wächterpreis der Tagespresse erhalten. Unter dem Titel „Pauschales Versagen” beschreibe sie die negativen Auswirkungen der Fallpauschale auf Krankenhäuser, teilte die Stiftung Freiheit der Presse mit. Heinemann berichte von der Unzufriedenheit vieler Ärzte über Strukturen, die dazu führten, dass zu teuer, zu ineffizient und teilweise sogar gesundheitsgefährdend gearbeitet werde. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

WaechterpreisLogo.pngDen mit 6000 Euro dotierten zweiten Preis erhielten Matthias Meisner, Redakteur beim Berliner „Tagesspiegel”, und Alexander Schneider, Tobias Wolf und Ulrich Wolf von der in Dresden erscheinenden „Sächsischen Zeitung”. Sie widmeten sich den rechtsextremen Entwicklungen und der Pegida-Bewegung in Sachsen.

Der mit 4000 Euro dotierte dritte Preis ging an Anne Kunze, Bettina Malter, Stephan Lebert und Fritz Zimmermann, die gemeinsam für die „Zeit” (Hamburg) die Probleme des Mindestlohns recherchiert haben. Dabei stießen sie der Jury zufolge auf ein massives Auseinanderklaffen von Gesetz und Arbeitswirklichkeit. Die Preise wurden am 10. Mai im Kaisersaal des Frankfurter Römers verliehen.

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