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28. Februar 2008 | Namen und Nachrichten

Ausgezeichnet! Journalisten lesen und erzählen

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERADas Leben mit Kindern ist schön, aber nicht immer ganz einfach. Das Leben ohne Kinder ist auch schön, und auch nicht immer ganz einfach. Zumal, wenn zum Leben mit oder ohne Kind auch noch Frau oder Freundin kommen, ferner Waschbeutel, Kondome, Kita-Fotografen, Au-Pair-Mädchen aus der Ukraine und die Globalisierung. Zu diesen und anderen Erkenntnissen verhalfen die beiden Kolumnisten der „Berliner Zeitung“, Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch (der ansonsten heute für den „Spiegel“ tätig ist), einem höchst amüsierten Publikum am 26. Februar 2008 im Berliner Haus der Presse. Die beiden Journalisten und Autoren lasen abwechselnd aus ihrem gemeinsamen Buch „Single. Family – Zwei Männer. Zwei Welten. 66 wahre Geschichten“. Der Abend endete mit einer „kleinen privaten UN-Charta“, die unter anderem die folgenden Gebote enthielt: „Werde niemals Foto-Vati“ und „Tanze niemals Salsa – und schon gar nicht in Lateinamerika: Du siehst bescheuert aus“. Jochen-Martin Gutsch und Maxim Leo sind beide Träger des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis (2004 beziehungsweise 2006). Mit der Veranstaltungsreihe „Ausgezeichnet! Journalisten lesen und erzählen“ will der BDZV auch in Zukunft in loser Folge Preisträger und ihre Werke vorstellen.

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