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16. November 2015 | Lob und Preis

Ausgezeichnet: Dietrich Oppenberg-Medienpreis für Markus Günther

Markus Günther, Autor und Mitglied der Theodor-Wolff-Preis-Jury, hat für seinen Beitrag „Nur noch Analphabeten“, erschienen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS), den Dietrich Oppenberg-Medienpreis erhalten. Zum 15. Mal zeichneten die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ am 12. November 2015 mit dem Preis vier Journalisten aus, die sich in ihrer Arbeit gezielt mit der Bedeutung des Lesens auseinandergesetzt haben.

Günther.JPGDen zweiten Preis erhielt Tilman Spreckelsen für seinen Artikel „Warum Klassiker?“, ebenfalls in der FAS erschienen. Susanne Lenz-Gleißner erhielt den dritten Preis für ihren Film „Gutenberg im Cyberstorm“, gesendet auf Deutsche Welle TV. Einen Sonderpreis vergab die Jury an Jan Stremmel für seinen Beitrag „Tippen wir noch richtig?“ (jetzt.de). Die Preisverleihung fand in der Sächsischen Staatskanzlei in Anwesenheit von Brunhild Kurth, der sächsischen Staatsministerin für Kultus und amtierenden Präsidentin der Kultusministerkonferenz, statt.

Dem Lesen im öffentlichen Bewusstsein Raum zu geben, die sich ändernden Rahmenbedingungen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft zu reflektieren und die Lesekultur in unserem Land lebendig zu halten – dies sind die Ziele des Dietrich Oppenberg-Medienpreises. Benannt ist der Preis nach dem 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der „Neuen Ruhr Zeitung"/„Neuen Rhein Zeitung" in Essen, Dietrich Oppenberg.

Die prämierten Beiträge:

 

 

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