Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

19. März 2012 | Allgemeines

Aus Reichweite wird Umsatz

BDZV/ZV-Konferenz „Digitale Erlösmodelle“ präsentiert internationale Erfolgskonzepte

Nie erreichten die Zeitungsverlage mit ihren Angeboten mehr Menschen als heutzutage. Zu den knapp 50 Millionen Printlesern kommen über 26 Millionen User, die regelmäßig die Verlagswebsites ansteuern, und eine ständig steigende Zahl an Nutzern von Zeitungs-Apps. Wie sich diese wachsenden Reichweiten monetarisieren lassen, was einen Gelegenheits-Nutzer zum Stammleser macht und mit welchen Long-Tail-Strategien sich im Web Umsatz generieren lässt – all das steht im Mittelpunkt der BDZV/ZV-Konferenz „Digitale Erlösmodell“.

digitale erloesmodelle coverAnhand von viel Best Practice stellen am 24. April 2012 ein halbes Dutzend Vermarktungsexperten internationale Erfolgsgeschichten in Berlin vor. Einen Überblick über aktuelle Trends der Branche gibt der Verlagsberater Gregor Waller. Dem Thema „Paid-Content-Modelle“ widmet sich Geir Engen vom Norwegischen Zeitungsverlegerverband, der zusammen mit der internationalen Unternehmensberatung Accenture weltweit Bezahlverfahren verglichen hat.


„Power durch die Mauer?“, unter diesem Motto steht der zweite Block der Konferenz. Dabei präsentieren Martina Lenk von Madsack Online, Livia Burkhardt, „Darmstädter Echo“, und Nicole Rabus von der „Esslinger Zeitung“ die Paid-Content-Strategien ihrer Verlage. Mit welchen Verfahren dabei eine reibungsloser Zahlungsverkehr abgewickelt werden kann, erläutert Tomas Bella, CEO des slowakischen Dienstleisters Piano Media.


Neben Markenabos und Bezahlschranken setzt die Berliner Axel Springer AG seit einiger Zeit verstärkt im Digitalgeschäft auf Mehrfachverwertungen von Artikeln. Dazu wurde unter anderem die Plattform „www.stylebook.de“ gestartet, die von Pit Gottschalk verantwortet und erläutert wird. Auf der Website finden sich aber nicht nur Lifestyle- oder Fashion-Artikel, die schon auf den großen Verlagswebsites gelaufen sind, sondern User können über einen angeschlossenen Online-Job auch die beschriebenen Kleider, Make-Ups oder Accessoires kaufen.


Den Abschluss der Konferenz bildet der Vortrag von Klaus Schneider, der das Anzeigenselbstbuchungssystem der Firma Atherva vorstellt. Mit diesem können Unternehmen binnen weniger Minuten ohne zwischengeschalteten Anzeigenverkäufer Inserate aufgeben. Erste positive Erfahrungen machte die „Badische Zeitung“ in Freiburg damit bereits.

 

Hier anmelden:


Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 530 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 780 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Mehr Informationen und die Anmeldung findet sich unter: www.zv-online.de

Ort: Berlin

Downloads:

zurück