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13. Juli 2001 | Digitales

Aus für "Wirtschaftswoche E-Business" / "WebWelt" reduziert

Die Krise der Internetwirtschaft macht den New-Economy-Produkten zu schaffen: Am 3. Juli 2001 gab die Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH in Düsseldorf bekannt, dass das im März 2001 eingeführte Magazin "Wirtschaftswoche E-Business" mit der Ausgabe vom 2. Juli eingestellt worden ist. "Handelsblatt"-Geschäftsführer Harald Müsse begründete den Schritt mit dem sich stetig verschlechternden und rückläufigen Werbevolumen vor allem in der IT- und Investitionsgüterindustrie. Für die 39 Redakteure und sechs Verlagsmitarbeiter werde man sich intern um andere Arbeitsplätze bemühen oder mit ihnen faire Aufhebungsvereinbarungen abschließen, heißt es seitens der Verlagsgruppe.

Aufgelöst als eigenständiges Ressort wird die "WebWelt". Gegenüber dem Branchendienst "kress" erklärte Carl Graf Hohenthal, Vize-Chefredakteur der "Welt": "Das Ding ist uns zu teuer." Seit dem 9. Juli 2001 erscheint die "WebWelt" nun jeweils auf der letzten Seite des Wirtschaftsteils; der bisherige Ressortleiter Dirk Nolde und zwei Redakteure wechseln ins Wirtschaftsressort.

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