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27. Januar 2005 | Allgemeines

Aufschwung für Werbeberufe hält an

ZAW sieht Stabilisierung des Werbemarkts bestätigt

Werbeagenturen, Medien und die werbenden Unternehmen bieten Werbefachexperten wieder deutlich mehr Arbeitsplätze an. Im zu Ende gegangenen Jahr 2004 seien die Offerten in allen drei Bereichen der Werbebranche um 39 Prozent nach oben geschnellt, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) in seiner regelmäßigen Stellenangebotsanalyse. Ein Jahr zuvor musste noch ein Rückgang von fünf Prozent registriert werden.

Der Aufwärtstrend für Werbeberufe unterstreicht aus Sicht des ZAW die Stabilisierung des deutschen Werbemarkts nach drei Jahren Rezession (lesen Sie dazu auch „BDZV Intern“ Nr. 1/2005 vom 18. Januar 2005). Investitionen in Werbung seien nun eindeutig wieder auf Wachstumskurs, teilte die Organisation am 19. Januar 2005 in Berlin mit. Der ZAW rechne für das laufende Jahr mit einem Plus des gesamten Werbevolumens von 20 Prozent auf rund 30 Milliarden Euro.

Aus der ZAW-Stellenangebotsanalyse geht hervor, dass vor allem klassische Werbeberufe wie Grafiker, Kontakter, Texter und Art-Direktoren wieder stärker gefragt seien. Bei den Medien seien es vor allem die Presseverlage, die sich um Werbefachleute bemühten. Auf der Auftraggeberseite suchten vor allem die Nahrungs- und Genussmittelbranche, Pharma-Hersteller sowie Produzenten von Investitionsgütern nach Kommunikationsexperten. Laut ZAW waren 2004 rund 352.000 „überwiegend hoch qualifizierte Fachleute von Investitionen in Werbung unmittelbar abhängig“. Der verstärkten Nachfrage in den klassischen Werbeberufen entspreche die gesunkene Arbeitslosenquote: Sie betrug 2004 noch 4,8 Prozent; 2003 hatte sie bei 5,2 Prozent gelegen. Kontakt: ZAW, Volker Nickel, Telefon 030/590099700, E-Mail zaw@zaw.de.

 

Internet: www.zaw.de

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